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Business-Portraits für Website und LinkedIn – so bereiten Sie sich vor

Kleidung, Ort, Bildausschnitt und Ablauf – was vor einem Portrait-Termin wichtig ist, damit die Bilder lange und vielseitig nutzbar sind.

Business-Portrait von Björn Meins

Ein gutes Business-Portrait ist eines der meistgenutzten Bilder eines Unternehmens: auf der Website, im LinkedIn-Profil, in Präsentationen, in der Presse und in der E-Mail-Signatur. Umso mehr lohnt sich ein wenig Vorbereitung. Diese Punkte bespreche ich vor jedem Portrait-Termin.

Wofür wird das Portrait gebraucht?

Ein LinkedIn-Profilbild braucht einen engen, klaren Ausschnitt, der auch klein noch funktioniert. Für die Website sind oft breitere Formate gefragt, mit Platz für Text daneben. Für Presse und Vorträge braucht es ein neutrales Standardportrait, für die Über-uns-Seite gern etwas mit mehr Umgebung.

Deshalb fotografiere ich in der Regel mehrere Varianten: eng und weit, hoch und quer, vor neutralem Hintergrund und in einer Umgebung, die zum Unternehmen passt.

Studio oder vor Ort?

Beides hat seine Berechtigung. Ein neutraler Hintergrund ist zeitlos und lässt sich für ein ganzes Team einheitlich wiederholen – auch Monate später für neue Kolleginnen und Kollegen. Portraits vor Ort erzählen mehr: das eigene Büro, eine markante Fensterfront, der Blick über die Stadt. Für viele Kunden kombiniere ich beides an einem Termin.

Was soll ich anziehen?

  • Was Sie auch im Arbeitsalltag tragen, nur gepflegt. Ein Portrait soll Sie so zeigen, wie Kunden Sie im Termin erleben.
  • Einfarbige Stoffe wirken ruhiger als feine Muster oder große Logos.
  • Passform vor Marke: gut sitzende Kleidung macht mehr aus als ein neues Outfit.
  • Ein, zwei Alternativen mitbringen, etwa mit und ohne Sakko. So entstehen unterschiedliche Looks für unterschiedliche Einsätze.

Wie läuft der Termin ab?

Die meisten Menschen stehen nicht gern vor der Kamera – das ist völlig normal. Ich nehme mir zu Beginn Zeit, damit Sie ankommen können, und gebe während des Shootings konkrete, kleine Hinweise zu Haltung und Blick. Künstliches Posing braucht es nicht. Nach den ersten Minuten wird es fast immer entspannter, und genau dann entstehen die besten Bilder.

Für ein einzelnes Portrait mit mehreren Varianten reicht meist ein überschaubares Zeitfenster. Bei Teamportraits plane ich den Ablauf so, dass jede Person nur kurz aus ihrem Arbeitstag herausgeholt wird.

Einheitlich im Team

Wenn mehrere Personen fotografiert werden, ist eine einheitliche Bildsprache wichtig: gleicher Hintergrund, gleiches Licht, gleicher Ausschnitt, gleiche Bearbeitung. So wirkt die Teamseite geschlossen, und neue Mitarbeitende lassen sich später nahtlos ergänzen.

Nach dem Termin

Sie bekommen eine Vorauswahl und entscheiden, welche Bilder fertig bearbeitet werden. Die Bearbeitung bleibt natürlich: Hautton, Licht und kleine Störungen werden korrigiert, Sie bleiben aber erkennbar Sie.

Wenn Sie Portraits für sich oder Ihr Team planen, schreiben Sie mir gern kurz, wofür die Bilder gebraucht werden. Ich schlage Ihnen dann einen passenden Ablauf vor.

Passende Leistung

Was steht an?

Ein paar Sätze zu Projekt, Zeitraum und Ort reichen für den Anfang. Ich melde mich mit einer ersten Einschätzung und einem Vorschlag für das weitere Vorgehen.